Das Fackelschießen, dieses Mal mit ca. 20 Schützen, Helfern und Besuchern, läutet alljährlich das Ende der Außensaison ein. Bereits zwei Stunden vor Beginn des Schießens begannen eifrige Schützen die Anlage vorzubereiten. Ab 17:30 Uhr konnten die ersten Probepfeile auf 18 m geschossen werden.

Probepfeile schießen

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem die Manschaften ausgelost waren, galt es beim „Pyramiedenschießen“ für beide Schützen einer Mannschaft vorgegebene Ringzahlen mit je einem Pfeil zuerreichen. Hier teilten sich die Mannschaften Arning/ Kurzmann und Harder/Mirre den ersten Platz mit je 13 erfüllten Aufgaben von 21 möglichen.

 

Mit Bratwurst, Brötchen und Süßigkeiten stärken sich die Bogensportler vor der zweiten Runde des Fackelschießens.

Stärkung zwischen dem Schießen

Die Scheiben waren nur noch schemenhaft zu erkennen. In dem folgenden Wettkampf durften die Schützen die geschossenen Ringzahlen nur notieren, wenn beide Schützen im selben Durchgang identische Ringzahlen getroffen hatten.

Der für 20 Uhr angekündigte Regen setzte auf die Minute genau ein. Der Wettergott hatte jedoch wieder einmal ein Einsehen mit den Bogensportlern des TSVG. Kurze Zeit nachdem der Regen begann, ging dieser in einen feinen Nieselregen über um dann gänzlich aufzuhören.

Mit zunehmender Dauer des Wettkampfes kamen einige Bogenschützen immer besser mit der Dunkelheit klar und zeigten tolle Treffer. Sieger in diesem Wettkampf war einmal mehr die Mannschaft Arning/Kurzmann mit 50 Ringen gefolgt von dem Team Harder/Mirre mit 36 Ringen.

 Einstimmig waren dieTeilnehmer der Meinung: Dies war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr wiederholt werden sollte (mehr über diese Veranstaltung im TSVG-Jahresheft).

 

Die Vereinsmeisterschaft

Gerade einmal sechs Wochen nach dem ersten Training im Freien, das in den vergangenen Wochen witterungsbedingt nicht immer zu optimalen Bedingungen stattfand, schossen die Bogensportler am 13.05. die Vereinsmeisterschaft. Der 'Wettergott" zeigte diesmal großes Verständnis für die Sportler und sorgte für angenehme Temperaturen und einen trockenen Ablauf der Meisterschaft.

Leider war die Teilnehmerzahl in der Folge von privaten und ehrenamtlichen Terminen etlicher Bogensportler überschaubar und lediglich zehn Schützen nahmen teil.

Bereits 11/2 Stunden vor Wettkampfbeginn begann das Herrichten der Wettkampfbahn, welches, wie das Foto zeigt, nach ca. 60 Minuten erledigt war.

Schießbahn

Nach dem obligatorischen Foto aller Starter und dem gemeinsamen Aufwärmen galt es zunächst die Probepfeile zuschießen bevor die 2 x 36 Wettkampfpfeile in die auf bis zu 70 m entfernten Ziele geschossen werden durften.

Aufwärmen

Teilnehmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Wettkampf hatten sich sechs Bogensportler für die Teilnahme an der Kreismeisterschaft am 28.05. in Grasleben qualifiziert. Der gemeinsame Abbau der Wettkampfbahn und besonders das anschließende gemeinsame Grillen,bei immer noch gutem Wetter – die ersten dunklen Wolken schreckten uns nicht – rundeten die gelungene Vereinsmeisterschaft ab.

Gemeinsames Grillen

Gemeinsames Grillen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bogensportler beginnen mit der Freiluftsaison

Am 01.04. - und das ist kein Aprilscherz – begann für die Bogensportler/innen des TSVG die von vielen herbeigesehnte Außensaison. Vorangegangen waren mehrere Arbeitseinsätze einiger Mitglieder der Bogensportabteilung um nicht nur die Wildschweinschäden zu beseitigen sondern auch Scheiben, -ständer aufzubauen und das Gelände für die Freiluftsaison herzurichten.

Scheiben

Am Morgen des 1. April stellten sich dann sechs Bogensportler/innen dem ersten Training im Freien. Nach dem Umbau der Bögen von "Hallenschießen" auf die Außenbedingungen begann für die Schützen die Umstellung von Hallenbedingungen (künstliche Beleuchtung, geringer Entfernung, kein Wind) auf das Schießen im Freien.

Schützen

Es ist jedes Mal wieder eine Herausforderung, selbst für „Alte Hasen“. Besonders deutlich werden diese Schwierigkeiten beim „Nachwuchs“, wenn statt auf 18 m plötzlich die Ziele je nach Altersgruppe auf 25, 30, 40, 50, 60 oder gar 70m stehen. Unverzagt schossen die Bogensportler/innen die ersten Pfeile und einige "Mutige" trauten sich mit gutem Erfolg bereits auf 50 m entfernte Scheibe zu schießen, das Suchen nach verschossenen Pfeilen hielt sich in Grenzen!

 

Arbeitseinsatz... der Dritte!

Neun Mitglieder der Bogensportabteilung trafen sich am 25.03. um den Bogensportplatz die Abschlussarbeiten für die Außensaison zu erledigen. Es galt:

  • die Scheibenständer auf Entfernung stellen, ausrichten, bzw. ggf. vorher Fundamente begradigen,
  • 8 Scheiben von der Tennishütte zunächst auf den Platz bringen und wenn die Scheibenständer stehen die Scheiben auf die Ständer heben,
  • mit Spaten, Schaufel, Harke und Hacke die Wildschweinschäden auf dem Gelände beseitigen und ausgedünntes Geäst und Totholz links der Schießbahn einsammeln, sowie
  • die Hütte zu reinigen.

Kristopher und Klaus kümmerten sich um die Scheibenständer. Andreas und Moritz quälten sich mit einer Sackkarre die Scheiben von der Tennishütte zum Bogensportplatz zu bringen, wo Werner je nach Zustand der Strohscheiben festlegte auf welcher Entfernung die Scheiben aufgestellt werden sollten.

Helga1Moritz Andreas H2

Helga, Philipp, Matthias und Andreas nahmen sich der Wildschweinschäden an und „begradigten“ das Gelände. Ebenfalls sammelten sie das Gestrüpp und Totholz ein.

Gegen 12:30 Uhr sah das Bogensportgelände super aus, wie der Vergleich der Bilder zeigt.

 

Vorher

Scheiben2

 Es ist jedoch immer noch etliches abzuarbeiten, wie die Reparatur des Daches unseres Scheibenunterstandes, das Walzen des Geländes oder das Putzen der Hütte.... aber wir können am 01.04. unsere Außensaison mit dem ersten Training beginnen!

Frühstück1

Das anschließende gemeinsame "Frühstück" hatten wir uns wahrlich verdient!

 

... der nächste Arbeitseinsatz!

Dem widrigen Wetter trotzend trafen sich am 18.03, um 10 Uhr neben vielen TSVG Mitglieder auch drei Bogenschützen zum Arbeitseinsatz. Es galt das Gelände für die Außensaison vorzubereiten.

Nachdem in der zurückliegenden Woche die Scheibenständer geschliffen, gestrichen und aufgestellt wurden, hatten wir auch frische Spuren unserer treuen Anhänger den Wildschweinen gefunden. Es galt weitere Schlupflöcher der Wildschweine zu verschließen. Während wir den Zaun an drei Stellen gegen den Zutritt der Wildschweine verschlossen, die losen Zaunpfähle befestigten um so den gesammten Zaun zu stabilisierten, erneuerte ein weiteres Arbeitskommando bestehend aus Mitglieder der Fußballabteilung und der Tennissparte den Zaun unterhalb des Bogensportgeländes.

Zaun

Mittlerweile zeigte auch der Wettergott Verständnis, der Regen hörte auf und die Sonne schien und wir begannen den aufgewühlten Platz vor den 30 m -Scheiben zu begradigen. Dort, wo die Wildschweine den Platz nicht beschädigt hatten, wurde gemäht und unsere Schießbahn sah schon wieder Klasse aus! …. aber am nächsten Samstag werden wir einen weiteren Arbeitseinsatz haben und die Scheibenständer auf die genaue Wettkampfentfernungen stellen, die Scheiben von der Tennishütte auf unsere Schießbahn bzw. die Scheibenständer bringen, das Geländer weiter herrichten und, und, und....

Scheibenständer

Erster Arbeitseinsatz der Bogensportler

Es mag sein, dass für einige Bogensportlern das Training am Samstag nicht ausreichend war oder die Vorfreude auf die Freiluftsaison zusätzliche Energie frei setzte.... am 11.03. waren einige Bogensportler dem Aufruf zum Arbeitseinsatz gefolgt. Da das Gelände wegen der dortigen Nässe nicht befahrbar ist, mußten die Scheibenständer mit Muskelkraft von der Tennishütte zur Bogensporthütte gebracht werden. Innerhalb von 20 Minuten war dieser Teil des Arbeitseinsatzes erledigt und können in der nächsten Woche für die Freiluftsaison vorbereitet werden.

Erdarbeiten

 Die "Träger der Scheibenständer"

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir begannen die „Ausgrabungen“ der Wildschweine in der Höhe der 25 m und 30 m Scheibe soweit zu beseitigen, dass für den Fall einer maschinellen Widerherstellung der Schießbahn die dann bereits stehenden Scheiben und deren Steinfundamente nicht erneut bewegt bzw. ausgegraben werden müssen. Ebenfalls sind die Markierungen für die jeweiligen Wettkampfentfernungen sichtbar freigelegt, markiert und das Erdreich um diese Stellen begradigt.

Kaffee

 Winterscheibe

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach ca. 11/2 Stunden und dem ersten frischen Kaffee in diesem Jahr auf dem Schießgelände ging der Arbeitseinsatz erfolgreich zu Ende.

 

 

Wildschweine bleiben den Bogenschützen treu!

Die Entwarnung des Vorstands „Gelände wieder Wildschwein frei“ trifft zumindest nicht für unser Bogensportgelände zu. Eine Besichtigung unserer Schießbahn am 28.02.17 ergab, dass die Wildschweine sich weiterhin auf unserem Gelände ausgetoben.

Wildschweinschaden am Aufgang zum Bogengelände

Linke Seite der Schießbahn

Mitte des Geländes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein weiterer Ausflug auf die Fußballplätze oder gar bis ins Stadion scheint wahrscheinlich. Die weiteren Bilder zeigen das Ausmaß der Verwüstungen auf dem Gelände.

Für das Herrichten unseres Geländes bleibt uns lediglich der März, was in Anbetracht der nachstehend aufgeführten Arbeiten eine große Herausforderung ist.

Wir müssen:

  • Scheibenständer und Scheiben (nach der Ausrichtung der Kreismeisterschaft vor der Hütte der Tennisabt. gelagert) zum Platz zu bringen,

  • Scheiben u. -ständer reparieren/streichen,

  • Gelände von Maulwurfshügeln und Geäst räumen,

  • Gebüsch an den Seitenrändern und am Wall zum Gelände der Schützen zurückschneiden,

  • Scheiben u. -ständer auf die entsprechenden Entfernungen stellen,

  • im Einzelfall müssen wir an den „neuen“ Positionen der Scheibenständer Plastersteine eingraben um ein feuchtigkeitsbedingtes Faulen der Scheibenständer durch Bodenkontakt zu verhindern und

  • mögliche Reparaturarbeiten an unserer Hütte erledigen.

Da in diesem Jahr zuvor die Wildschweinschäden beseitigt werden müssen (voraussichtlich Mitte März) werden wir wahrscheinlich zusätzlich zur o. a. Arbeit, die bereits vorhandenen „Fundamente“ für die Scheibenständer entfernen, auch die jeweiligen Entfernungsmarkierungen mindestens sichern, im schlimsten Fall entfernen und danach wieder neu aufwendig vermessen müssen werden bevor die Scheibenständer gestellt werden können.

Bis zum Beginn unseres Trainings am 01.04.17 auf dem Bogensportgelände sind die vorbereitenden Arbeiten eine Mammutaufgabe und ich hoffe auf tatkräftige Unterstützung der Bogensportler und Unterstützer der Abteilung.